Mo's Bike Blog - Yamaha XJR 1300

Jahresrückblick 2019

So schnell, wie 2019 vergangen ist, ist es mir noch nie vorgekommen. Dieses Jahr war vollgepackt mit Ereignissen - super schönen und auch weniger schönen. Begleitet mich noch einmal von Januar bis Dezember auf meiner Reise durch das Jahr.

Januar

Das Motorradjahr begann im Januar traditionsgemäß mit meiner Lieblingsmesse: Die Motorradwelt Bodensee. Hier gibt's den ersten Vorgeschmack auf die Saison und vor allem: Treffen mit liebgewonnenen Menschen, die genauso motorradverrückt sind.
Seitdem die Messe eine eigene Halle für Tourismus hat, ist es gleich noch mal einfacher, sich für die kommende Saison mit Reiseideen zu versorgen.

Tanja von den Rockerettes

Motorradwelt Bodensee

mit Karin Birkel und Elke Ruthenkolk

Februar

Im Februar bekommt das Kribbeln in den Fingern eine schier unaushaltbare Qualität. Die letzten 4 Wochen, bevor es endlich wieder losgehen kann.
Da ich sowieso noch die billigen Griffe an Chilaili tauschen wollte, ist das der richtige Zeitpunkt. Also habe ich mir von Wunderkind Custom die Scout-Griffe bestellt. Die sind etwas dicker - was mir sehr entgegen kommt. Ich mag was Ordentliches in der Hand ;-).

Außerdem schaffe ich es endlich, den Reisebericht über's Erzgebirge fertig zu schreiben. Wurde ja auch mal zeit.

März

Yeah! Saisonbeginn!!!! Meine erste Tat? Mit Chilaili nach Feuchtwangen zum Kundendienst fahren. Der Hauptbremszylinder für die Hinterbremse wurde auf Kulanz ausgetauscht... Es hat 6° C Grad und es schifft. Eingepackt in meinen Regenkombi - der hier das erste Mal seinen Dienst verrichten darf - plage ich mich die 75 Kilometer über Bundesstraße und Autobahn. Es gibt definitv schönere Saisonstarts.

Ich erfahre vom Women Riders World Relay und bin gleich Feuer und Flamme. Diese Aktion möchte ich unbedingt unterstützen und vor allem: Dabei sein! Durch Deutschland wird der Staffelstab im April seinen Weg machen.

Weil mir langweilig war, habe ich mir noch eine Kevlar-Jeans zum Testen bestellt. Die hat allerdings bei mir keinen guten Eindruck hinterlassen ...

Aber ich bin den gesamten März schon wieder auf zwei Rädern zur Arbeit. Auch wenn's morgens um 5.45 Uhr meist noch Temperaturen um die 0° C Grad hat. Egal, 30 Kilometer gehen immer!

April

Eigentlich wollten Schatzi und ich kein Kommunikationssystem. Old School hieß bei uns die Devise. Nun ja - sag niemals nie ... Nach einigem Hin und Her und Diskussionen, haben wir uns dann doch ein SENA 20S Evo Doublepack besorgt. Der Einbau geht ganz einfach, auch für nicht technisch geübte Menschen.

Ende des Monats ging's nach Bretten, um eine Etappe des WRWR mitzufahren. Also volle Frauen-Power! Die Hinfahrt war angenehmen, das Wetter super. Ein Tisch in einem Biergarten war für alle Mitfahrerinnen organisiert, doch das Wetter hat uns an dem Abend einen Strich durch die Rechnung gemacht: plötzlich zog ein Gewitter auf, das mit Windhosen den ganzen Aufenthalt im Freien vermieste. Nichts desto trotz hatten wir einen schönen Abend bevor es am nächsten Morgen mit 20 Motorrädern in zwei Gruppen Richtung Darmstadt gehen sollte.

Sena 20S Evo Double Pack

WRWR Stop in Darmstadt

Zusammenschnitt der Etappe

Mai

Der Maianfang war ein wenig verregnet ... So waren wir in Friedrichshafen auf der Motorworld Classics und haben dort ein paar hübsche Young- und Oldtimer bewundert. Leider nix für unseren Geldbeutel.

Ich arbeite noch am Feintuning des Sena 20S Evo. Ein paar Testfahrten müssen schon sein, bis alles so funktioniert, dass es passt.

Den Brückentag Ende Mai nutzen wir zu einem Abstecher in den Odenwald. Hier haben wir uns in Wahlen einquartiert. Das Hotel Burg Waldau bietet zwar keine überdachten Stellplätze, dafür aber welche direkt vor der Tür. Wer uns schon länger verfolgt, weiß, dass wir auf einen guten Biergarten bei der Auswahl unserer Unterkunft viel wert legen. Und der ist bei Burg Waldau auf jeden Fall gegeben ;-) Der Wirt ist ein echter Knaller, immer lustig und einen Spruch auf den Lippen.

Opel GT

Wertheim

Burg Waldau

Biergarten Burg Waldau

Pause am Main

Aufstieg zur Burg Wertheim

Juni

Wir sind viel unterwegs: Tagestouren ins Ost- und Unterallgäu. In Hurlach haben wir einen schönen Biergarten entdeckt: Beim Metzgerwirt. Eigentlich wollten wir noch mal hin, doch das Jahr ist irgendwie immer zu kurz...
Touren ins Mittelfränkische und Hohenlohesche stehen immer wieder auf dem Plan.

Jürgen hat in kriminalistischer Kleinarbeit die Asphaltwelle gefunden, die wir auch direkt anfahren. Wer wissen will, wo diese ist, der muss schon mit uns mitfahren ;-)

Beim Metzgerwirt in Hurlach

Asphaltwelle

Asphaltwelle

Highlight des Monats: Elke Ruthenkolk - die Motorradreporterin von Radio7 - kommt mich besuchen für ein Interview. Es war einer der heißesten Tage überhaupt und die Ärmste ist von Ulm mit dem Motorrad (logisch) zu mir gefahren - wirklich nicht zu beneiden.

Außerdem steht wieder unser monatlicher Motorrad-Frauen-Stammtisch an. Dieses mal in Untergröningen im Lamm.

Elke Ruthenkolk & ich ;-)

Elke Ruthenkolk auf der neuen BMW GS

Motorrad-Frauenstammtisch

Und schon wieder steht am Ende des Monats ein Kundendienst beim Kreiselmeyer in Feuchtwangen an. Diesmal ist es so dermaßen heiß, das ich nicht weiß, was ich klamottentechnisch alles weglassen soll ... Keine Sorge, ich fahre immer in Sicherheitskleidung ... Beim 32.000er Kundendienst will auch das Ventilspiel nachgeschaut werden. Ich gehöre zu den ersten drei in der Umgebung, die so viel mit ihrer Scout gefahren sind...

Juli

Endlich! Nur eine Woche noch im Juli arbeiten und wir haben Urlaub. Dieses Jahr war das Motto: Immer der Sonne nach! Tja, leider hat sich die Sonne anfänglich etwas Bitten lassen. Die Entscheidung fiel in Richtung Osten, Bayerischer Wald. Dort hatten wir uns für 2 Übernachtungen in einem Landgasthof einquartiert: Landhotel Neuhof in Zenting. Ein schönes, ruhig gelegenes Hotel für Biker, die den Bayerischen und Böhmerwald erkunden möchten.

Landhotel Neuhof in Zenting

Landhotel Neuhof in Zenting

Arbersee

Kärnten - Millstätter See

Da ja die Sonne entscheiden sollte, ging's weiter nach Kärnten, an den Millstätter See. Dort waren wir vier Übernachtungen: Nockalmstraße und Gailbergpass, Nassfeldpass und Wurzenpass. Auf Mangart und Predil haben wir dann verzichtet. Ist mit unseren Kisten nun wirklich kein Spaß ...

Hotel Lamersdorf - Obermillstatt

Eisentalhütte Nockalm

Nassfeldpass

Südtirol - Bruneck / Gais

Weiter der Sonne nach - so ging es direkt nach Bruneck, besser gesagt nach nach Gais. Hier sind wir auch genau 500 Meter vorm Hotel nass geworden. Zum Glück hatte das Hotel eine Tiefgarage. Das war aber auch das einzige Mal, dass wir mit dem erfrischenden Nass von Oben in Berührung gekommen sind.

Von Gais aus ging es am nächsten Tag das Penserjoch rauf und das Sarntal bis Bozen wieder runter - für mich der Albraum auf Rädern. Da gibt's dann diese Geschichte zu: Du musst die Berge lieben

Die genauen Strecken sind in zwei Teilen bereits verbloggt und weitere kommen noch.

Waal

Von Südtirol sind wir dann wieder Richtung Deutschland aufgebrochen - ins Ostallgäu. Nach Waal - in die Nähe wo ich früher mal sieben Jahre meines Lebens verbracht habe. Das Gasthaus zur Post glänzt mit einem super Frühstück und gutem Essen. Außerdem befindet es sich direkt im Ortskern und man kann sich stundenlang an den passierenden Bulldogs erfreuen ;-) Hier habe ich mich auch verliebt ... in ein anderes Motorrad ... Dazu aber später ...

Waal liegt nun mal sehr ländlich, da muss man auch mal mit temporärem Bulldogverkehr rechnen. Macht uns wirklich riesig Spaß, Bulldoghersteller zu raten und zu zählen :-)

Das Schloss in Waal

Wassertreten mitten im Dorf

Bulldog Watching in Waal

Schwarzwald

Und Zack waren 10 Tage wie im Flug vergangen. Das sollte aber nicht alles für diesen Urlaub gewesen sein. Eine Hitzewelle kündigte sich an. So beschlossen wir ein paar Tage später, in den Schwarzwald zu "fliehen". Da war's aber auch nicht viel kühler ....
Wir fahren immer in den südlichen Schwarzwald, normalerweise nach St. Peter ins Jägerhaus. Wenn dort nichts frei ist, weichen wir ins Rössle in St. Märgen aus.

Eine Tour über den Feldberg in den Süden durch's Schlüchtal war bei der Hitze gerade so zu ertragen. Da haben wir die geplante Strecke etwas gekürzt und lieber im schattigen Klosterhof des Klosters St. Märgen einen Aperol Sprizz genossen. Am zweiten Tag führte uns die Route wir uns gen Norden nach Wolfach weiter bis Erzgrube. Doch auch diese Tour war eher eine Saunafahrt als ein Vergnügen.

Landgasthof Rössle in St. Märgen

Pause im Schwarzwald

Sonnenuntergang im Schwarzwald

Mädelstour

Jetzt war es Zeit, sich zu trennen ;-) Während Schatzi sich auf den Weg nach Hause gemacht hat, hatte ich in Schramberg mit den Schwarzwaldmädels eine Verabredung. Eine lustige Truppe Motorrad-Frauen, die schon seit Jahren zusammen einmal im Jahr eine mehrtätige Ausfahrt machen. Von Schramberg aus sind wir ins Ostallgäu - zum Kloster Irsee - um uns dort mit den Rockerettes zu treffen. Am nächsten Tag ging es gemeinsam zum Oberjoch und durch's Ostallgäu. Eine herrlich entspannte Runde in der Gruppe mit tollen Frauen.

Die Motorradreporterin Elke Ruthenkolk war auch mit von der Partie: sie berichtete über die Rockerettes.
Bei einem Zwischenstop am Elbsee bei Aitrang traute der hiesige Bootsverleiher seinen Augen kaum - so viele Frauen auf Motorrädern habe er bisher noch nie gesehen. Zeiten ändern sich eben ;-)

Ja, und irgendwann geht das schönste Treffen zu ende. Der 28. Juli war der Tag, an dem ich mich bei regnerischem Wetter im Klostergasthof Irsee mal wieder in meinen Regenkombi schälte. Es warteten 160 Kilometer bei ungemütlichen Bedingungen auf mich. Das war nun schon das dritte Mal in diesem Jahr, dass die Gummihaut ihren Dienst verrichten musste.

Treffen der Schwarzwaldmädels

Mit den Rockerettes am Oberjoch - Moorhütte

Auf dem Weg ins Allgäu

Kloster Irsee

Alle Motorräder kuscheln im Stadl

Auf geht's nach Hause

Erinnert Ihr Euch noch daran, dass ich mich wieder verliebt hatte? Ja, ich musste mir unbedingt das Motorrad von Marc Wilde / Die Garage 666 anschauen. Diesmal ging's allerdings auf vier Rädern in den nördlichen Schwarzwald, nach Calw. Und was soll ich sagen? Das Motorrad hat auch meine Liebesbezeugungen erwidert. So wurde der Deal besiegelt. Zwei Tage später war ich auf der Zulassungsstelle ... Jetzt ist auch das zweite Motorrad am 01. August zugelassen.

Neues Motorrad

Die XJR 1300 im Brat Style

August

Der Alltag hatte mich im August wieder. Das Wetter war gut und wir sind einige Touren gefahren. Und natürlich habe ich den Neuzugang abgeholt! Ganz schön ungewohnt, dieses Fahrfeeling.

Leider stand dieser Monat nicht wirklich unter einem guten Stern: Ich war familienbedingt wegen Krankheit für zwei Wochen in Essen. Wenn die Senioren älter werden, hilft die Familie.

Mein Neuzugang

Die Yamaha XJR 1300

In Essen an der Ruhr

September

Der September steht wieder im Zeichen der Wochenend-Touren. Die Fahrten ins Büro morgens um kurz vor 6 Uhr finden zunehmend im Dunkel und Nebel statt. Ein paar schöne Sonnenaufgänge sind aber immer dabei :-)

Auf dem Weg ins Büro

Hotel Grashof - Spessart / Rhön

Unsere erste spontane Tour im September führt ins Grenzgebiet Spessart / Rhön. Im Grashof waren wir vor zwei Jahren im Herbst das erste Mal. Mit einer schönen Tour von über 280 Kilometern durch's Hohenlohesche, vorbei an Tauberbischofsheim, Wertheim, Schneewittchenstadt Lohr am Main, nach Mittel-Kalbach in den Grashof.

Auf dem Weg in die Rhön

Strecke in den Grashof

Grashof Biergarten

Grashof

Morgentau am Grashof

Nördlicher Schwarzwald

Und weil das Wetter weiterhin mitspielt, geht es spontan am nächsten Samstag wieder los - in den nördlichen Schwarzwald in die Nähe von Baden-Baden.

Dort haben wir auf dem Weg eine Pause in Bebenhausen gemacht - und die teuerste Griesklöschen-Suppe unseres Lebens gegessen. Stolze 8,50 Euro in einer billigen Suppentasse mit ein bißchen Brot dazu. Wenn man sich als gehobenes Haus darstellt, sollte ein ordentlicher Suppenteller schon drin sein. Dieses Etablissement besuchen wir sicher nicht wieder.

Das Murgtal entlang zur Schwarzenbachtalsperre nach Geroldsau in den Auerhahn.

Der Chef hat uns freundlicherweise noch seine Garage für unsere Mädels angeboten. Die standen aber ganz gut verseckt hinterm Haus und das war ok.
In der Nähe der mondänen Region Baden-Baden kostet ein Bier 3,90 Euro und das nicht mal für einen halben Liter ...   Allerdings war das Essen dort hervorragend. Selten so eine gute Crème Brûlée gegessen. War ja nur für eine Nacht, da kann man sich diesen Luxus mal leisten.

Auf dem Rückweg am nächsten Tag sind wir die Rote Lache gefahren. Teilweise mit 70 km/h beschränkt und runterwärts lässt der Belag echt zu wünschen übrig.

Teure Suppe in Bebenhausen

Angekommen im Auerhahn

Biergarten im Auerhahn

Rote Lache

Oktober

Der letzte Monat der aktiven Saison bricht an. Meinen Geburtstag verbringen wir beim Limbächer & Limbächer - das kühle und nasse Wetter an dem Tag lassen sonst nichts anderes zu.

Dafür kündigt sich ein Hoch an, das wir gebührend nutzen werden. Ins Allgäu hatten wir es gemeinsam in diesem Jahr noch nicht geschafft. So stand fest, uns im Ostallgäu einzuquartieren. 

Wenn wir schon da unten sind, wäre es ja schön, wenn wir dort mit Bekannten etwas unternehmen könnten. Ich sage ja immer: Es gibt keine Zufälle - so ergab es sich, dass die Rockerettes genau an diesem Wochenende ihre Abschlusstour geplant hatten.

Das ließen wir uns natürlich nicht entgehen! Dieses Mal durfte auch der Neuzugang auf eine größere Tour mit. So sind wir an einem super sonnigen und warmen Oktobertag mit 18 Motorrädern jeglichen Alters und Kubikanzahl (von 125 ccm bis 1800 ccm) durch die Allgäuer Alpen gecruised.

Treffen in Kaufbeuren

Weißes Röss'l in Leinau

Pause in Reutte in der Tankstelle

Treffen in Kaufbeuren an der Tankstelle

Pause in Reutte in der Tankstelle

Pause an der Moorhütte

Kuscheln im Stadel

Ende Oktober fand auch noch unsere Abschlussfahrt unseres Motorrad-Damen-stammtischs statt. Dieser endete aufgrund eines Unfalls einer Mitfahrerin nach 40 Kilometern unglücklicherweise im Krankenhaus. Auf der anderen Seite war es zum Glück "nur" ein Rippenbruch. Da kommt man schon mal ins Grübeln...

November

Im November fand zum fünften Mal die Prämierung der Bike Woman of the year statt. Diese stand schon immer auf meinem Plan, hatte aber bisher nie Zeit dafür gefunden. Initiierte wurde diese damals von Frauke Tietz und Stephan Maderner. Frauke hatte 2010 das erste Online-Magazin nur für Motorradfahrerinnen ins Leben gerufen: Fembike. Stephan Maderner ist "Mr. Motorrad" - Chefredakteur der bike & business.

Also habe ich mir zwei Tage Urlaub genommen, um am Netzwerk-Event sowie der Abend-Gala teilzunehmen. Hier durfte ich auch wieder tolle Frauen aus der Motorradwelt persönlich kennenlernen. Allen voran die Siegerin 2019 - Irene Kotnik, Initiatorin des Petrolettes-Festivals - nur für Frauen.

Bike Woman of the year

Dezember

Ja, und nun sitze ich hier bei meinem fünften Jahresrückblick. Das ist der mit Abstand am umfangreichste und längste. Ich hoffe, Ihr habt's bis hier her geschafft ;-)

Das Jahr in Zahlen:

14.000 Kilometer auf zwei Motorrädern durch Europa
1 neues (altes) Motorrad
1 neuer Hinterreifen
1 Kundendienst
1 neuer Bremszylinder für Hinten
1x WRWR Etappe nach Darmstadt
1x Rhön
2x Allgäu
3x Schwarzwald
10 Tage am Stück unterwegs:
5 Länder - DE, CZ, AT, SLO, IT

Ganz viele tolle Menschen getroffen, viel Spaß gehabt, neue Erkenntnisse gewonnen.

Vielen Dank, dass Ihr dabei wart!

Ausblick 2020

Im Dezember ist es ganz klar, für das kommende Jahr zu planen. Es stehen einige spannende Sachen an, von denen ich noch nicht so viel verraten möchte.

Im Januar ist logischerweise die Motorradwelt Bodensee pflicht.

Unser Urlaub für Juli ist schon eingetragen - wir werden es wieder so handhaben, wie in diesem Jahr: Immer der Sonne nach ;-) Vielleicht mal in Richtung Kroatien oder so.

Das Petrolettes-Festival im August steht auch schon auf dem Plan.

Was in der Zwischenzeit noch passiert, da lasse ich mich überraschen :-)

Mein Blog wird im März fünf und erfreut sich immer noch bester Gesundheit. Leider haben einige Mitstreiterinnen, die mit mir das Motorradbloggen begonnen haben, wieder aufgehört. Ja, es bedarf an Zeit ... Aber es kommen auch wieder einige dazu.

Weiterhin werde ich keine 500 Bilder knipsen, um ein internettaugliches zu haben. Ich bin wie ich bin - nicht mehr ganz jung und noch nicht alt - motorradverrückt und mit Hang zu Helmet Hair. Wenn ich mal kein Foto mache, liegt's wohl daran, dass mir das Motorradfahren wichtiger war.

Ich hoffe, mein Blog macht Frauen Mut, auf einen Eisenhauf zu steigen und sich nicht beirren zu lassen - egal, was andere sagen.

Wir sehen uns nächstes Jahr!

Vielen Dank! Rock on!

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