Wenn da was fehlt am Lenker

Im letzen Artikel schrieb ich noch, dass Susi ja nun alle relevanten Teile von sich geworfen hat und erneuert sind. Da habe ich die Rechnung ohne den Wirt gemacht! Schatzi und ich sind am vergangenen Wochenende auf Tour gewesen (Bericht folgt noch). Schön ins Mittelfänkische, gemütlich und mit Genuss.

Gestern noch den Frust von der Seele geschrieben - heute ging's endlich wieder auf Tour. Wer braucht denn eine Geschwindigkeitsanzeige, wenn frau einen vorausfahrenden Mann hat? Mein Süßer hat ein Einsehen gehabt mit der quengeligen Frau. Nicht Motorradfahren zu können, obwohl es ginge, es aber ein paar winzige Details gibt, die das verhindern, macht mich unleidig - oder undönig, wie der Sauerländer so schön sagt.

In diesem Jahr scheint Susi mich ärgern zu wollen: nach den diversen Niggelichkeiten nach dem Kundendienst, musste ich jetzt zwei Mal die Gabel richten und ein neues Standrohr rechts einbauen lassen, da einer der Vorbesitzer dilettantisch an diesem herumgefummelt hatte. Mit dem Ergebnis, dass durch Macken im Standrohr der Wellendichtring immer wieder beschädigt wurde. Schlussfolgerung daraus war, dass nach ein paar Hundert Kilometern die rechte Gabelseite Öl spuckte. Undichter Wellendichtring = Öl aus Gabel. aaaaaaaaah .....

Fußraste reparieren an der VS1400

Ich scheine vom Pech verfolgt. Nachdem Susi aufgrund vertauschter Benzinschläuche letztens in Maitis eine Zwangspause eingelegt hat, hat mich nun das Vibrationspech gepackt. Es ist Freitag, ein schöner Tag ist zu erwarten und ich bin entsprechend gut gelaunt mit Susi ins Büro gefahren. Mein Zukünftiger wollte mich mit Trude am Nachmittag abholen, damit wir gemeinsam noch ein wenig durch die Berge und Täler cruisen können. Schließlich haben wir ja nun Urlaub. Jürgens Worte bei der Abfahrt: "Heute aber bitte ohne Zwischenfälle".

Wegstrecke Hohenstauf nach Maitis

Es ist ja herrlich, wenn man morgens früh über eine wunderschöne Strecke 25 km in die Arbeit fahren darf. Momentan ist es um 7 Uhr zwar noch etwas frisch, genauer gesagt ca. 4° C, aber mit langer Unterhose und genügend Pullis unterm Leder ist die Strecke erträglich. Die genialen Sonnenaufgänge über dem Rechberg lassen die Kälte vergessen. Im Hinblick auf einen sonnigen und warmen Heimweg ist das alles zu verschmerzen.

Suche

Alle Beiträge

Newsletter abonnieren

Nichts mehr verpassen! Melde Dich zu meinem Newsletter an!
Ich akzeptiere die Datenschutzerklärung

Newsletter

Nichts mehr verpassen! Melde Dich zu meinem Newsletter an!

Support

 

Unterstützt diese Organisation:

MehrSi logo 

 

MEHRSi -  Mehr Sicherheit für Biker

 
     
Mo´s Bike Blog im Blogverzeichnis Bloggerei.de
Trusted Blogs
Blogverzeichnis